WordPress schneller machen: Mit diesen Einträgen in der wp-config.php!

Wie ja bereits vor Kurzem erwähnt, gibt es ein paar Konstanten, die man in die wp-config.php eintragen kann, um WordPress etwas schneller zu machen. Ein kleiner Aufwand, der für etwas mehr Performance sucht. Dieter und Seo Master haben mich in meinem Beitrag Webseite-Leistung: Erste Schritte zur Verbesserung über ein paar zusätzliche hilfreiche Konstanten aufgeklärt und nun möchte ich an dieser Stelle das Ganze vervollständigen.

Bezüglich der Webseite-Leistung in den Google Webmaster Tools bin ich mittlerweile auf 3,3 Sekunden durchschnittlich runter gekommen (der Anfangswert war 4,8 Sekunden durchschnittlich). Die Konstanten für die wp-config.php haben da sicherlich auch das ihrige dazu beitragen.

Ansonsten habe ich bis dato noch mein Layout und CSS komplett überarbeitet, was ja sowieso anstand, meine Plugins und die Datenbank etwas aufgeräumt. Ein paar zusätzliche Ideen habe ich noch gefunden und werde diese im Laufe der nächsten Wochen noch testen. Unterm Strich bin ich aber mit meinen 3,3 Sekunden recht glücklich und wenn ich mir das Bild der Beispielseiten in den Google Webmaster Tools so ansehe, dann liegt ein Teil der höheren Ladezeiten schlicht und ergreifend an WordPress selbst.

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Die Ladezeiten für wp-admin/post.php oder für wp-admin/page.php sind zwei Werte die ins Auge stechen und das gesamte Ladezeiten Ergebnis in den Webmaster Tools runterziehen. Hier sind also vor allem auch die WordPress Entwickler gefragt.

Was muss ich in die wp-config.php schreiben, damit mein Blog schneller lädt?

Nun aber zu den Konstanten, also den Einträgen, die in die wp-config.php gehören und auch dafür sorgen, dass der Blog etwas schneller lädt. In meinem letzten Beitrag habe ich ja bereits folgende Einträge erwähnt:

wobei ich die Post Revisions in der Zwischenzeit auf 1 gesetzt habe, bzw. man sie auch ganz ausschalten kann (anstatt der Zahl einfach mit dem Wort false).

Hinzugekommen sind jetzt noch folgende Einträge in meiner wp-config.php:

Wichtige Einträge für die Minimierung der Ladezeit

Am wichtigsten sind in meinen Augen aber die Einträge siteurl, home, templatepath und stylesheet. Diese reduzieren die Datenbankabfragen und haben so eine direkte Auswirkung auf die Blog-Performance. An dieser Stelle möchte ich für weiterführende Informationen auf den Artikel So machen Sie ihren WordPress-Blog schneller verweisen.

Bei diesen beiden Einträgen ist wichtig, dass kein / am Ende steht und natürlich domain.tld mit der eigenen Adresse ersetzt wird.

Hier muss zum einen der Theme-Name mit dem eigenen Theme Namen ersetzt werden. Zum anderen ist der Pfad einzufügen. Diesen bekommt man ganz einfach raus, wenn man am Anfang seiner header.php kurz folgenden Code schreibt:

Der Pfad erscheint dann direkt am oberen Bildschirmrand und kann abgetippt werden. Nicht vergessen den Eintrag aus der header.php danach wieder rauszulöschen 😉

Ach ja, jetzt hätte ich es beinahe vergessen! Der Eintrag:

sollte nur für Debugging-Zwecke aktiv sein. Er hat erheblichen Einfluss auf die Performance (im negativen Sinne) und sollte wirklich nur kurz aktiviert werden, wenn es ans Debugging geht. Ansonsten sollte er nicht in der wp-config.php stehen.

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Ein Kommentar zu WordPress schneller machen: Mit diesen Einträgen in der wp-config.php!

  1. Tim Forster sagt:

    Also ehrlich ich glaube so 2 Sekunden wäre das beste was man aus WP überhaupt holen kann. Vielleicht noch auf 1,5 Sekunden aber das wäre dann schon ein sehr glücklichen Zufall.

    Vieles was dauert steckt im Core von WP und kann nicht entfernt werden. Sicherlich wünsche ich euch Glück bei euren Vorgehen, finde aber Ladezeiten um die 3 bis 3,5 Sekunden vollkommen in Ordnung.

    Noch was. Es gibt noch was wichtigeres als schnell Ladezeiten. Gute und lesenswerte Inhalten zählen oft mehr 🙂

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