Backlink Strategie: Warum rankt eine Seite mit wenigen Backlinks besser?

Backlink ist nicht gleich Backlink. Das ist eigentlich schon seit längerer Zeit klar. Da viele allerdings trotzdem noch nicht wissen, wie sie bei ihrer Backlink Strategie vorgehen sollen, gehe ich in diesem Artikel nun auf das sehr spannende Thema ein.

Wenige Links, aber dafür die Richtigen!

Alles was ich immer höre sind Zahlen, Zahlen, Zahlen.

  • Soundso hat so viele Links
  • Wir brauchen diese Anzahl von Links
  • Wie viele Links kannst du uns beschaffen
  • Jetzt billig 100 Links kaufen
  • Bringt euren Link auf 100 Seiten unter, ahhhhhhhh.

Dieses Zahlenspiel ist bereits vor mehreren Jahren gestorben. Es gibt einen anderen Denkansatz von dem du vielleicht noch nichts gehört hast.

Es ist nicht immer “Der mit den meisten Links” der das Spiel gewinnt, öfters ist es “DER mit den richtigen Links” der ebenfalls Erfolg hat. Meistens ist es vor allem derjenige mit den 10 richtigen Links der denjenigen mit den 1000 falschen Links besiegt – das sehe ich immer öfters.

Ich bin mir sicher, dass sich jeder von uns schon einmal die Suchresultate angesehen hat und die Backlinks der Top 10 Seiten gecheckt hat, sich daraufhin am Kopf gekratzt und sich gedacht hat “Ähm, warum ist diese Seite in den Top 10? Sie hat nur X Links, das macht keinen Sinn.” Ich weiß, dass ich das sehr oft gemacht habe.

Nach sorgfältiger Untersuchung finde ich normalerweise heraus, dass die Seiten mit weniger Backlinks, die auf der ersten Seite der Suchresultate zu finden sind, meistens Links haben, die relevanter und vertrauenswürdiger sind oder einfach von den “richtigen Plätzen” kommen (von vertrauenswürdigen industriebezogenen Seiten).

Sicher, es gibt viele Arten wie man das Spiel mit SEO betreiben kann, entscheide dich für die Anzahl von Links oder entscheide dich für die Links mit Trust Score, aber nur wenige versuchen “die richtigen Links” zu bekommen und man benötigt vielleicht nicht einmal so viele Links wie man zuerst angenommen hat.

Warum du die richtigen Links brauchst?

Das Problem mit der Jagd nach der Anzahl der Links ist, dass man nicht aufhören kann… Du befindest dich möglicherweise in einem Kopf-an-Kopf Rennen mit deiner Konkurrenz in dem jeder versucht immer einen Link mehr als der andere zu bekommen… Du kaufst sie in großer Zahl… Du tauscht sie in großer Zahl… Du versuchst alles um die Anzahl deiner Backlinks immer weiter zu erhöhen und das Ganze unbegrenzt weiterzumachen…

Dass Problem dabei ist, dass man oft Links von Seiten mit geringem Trustscore (künstliche Backlinkseiten) bekommt. Du bekommst sie von “Link Seiten (die auf deiner Seite ein Tag anbringen auf dem steht “Google, bitte kick mich, ich bin ein SEO der versucht seine Backlinks künstlich aufzublasen”). Du bekommst sie von 200 Directories (noch ein “Google, bitte kick mich” Tag).

Je mehr du davon bekommst, desto mehr wird dein Ranking sinken und je mehr es sinkt desto mehr wirst du weinen “Ich brauch mehr, mehr, mehr” und desto weiter wirst du abrutschen… Es ist wirklich eine schlimme SEO Falle, die hier auf dich wartet.

Backlinks mit einem hohen Trustscore hingegen sind wesentlich besser. Seiten mit “realen Backlinks” (keine SEO Seiten) zu finden und seine Links auf echten Seiten zu bekommen ist wirklich cool. Dadurch kannst du gegen deine Konkurrenz aufgrund eines höheren Vertrauens siegen. Bis die Suchmaschinen anfangen zu arbeiten und sagen “Hier ist die “gute” Link Nachbarschaft aber du gehörst nicht dazu” und wa-la, yeah, wir vertrauen dir auch… nur tun das eben deine Kollegen nicht.

Ich glaube wirklich daran, dass die Suchmaschinen versuchen die “Good Neighborhood” zu finden und dass das Zahlenspiel in Vergessenheit geraten wird. Also erinnerst du dich noch an die Seite, die so ein gutes Ranking hatte obwohl sie so wenige Backlinks hatte? Schauen wir uns das mit einem Bild mal etwas näher an.

Link Cluster

 

OK, siehst du den schwarzen Punkt in der Mitte? Diese Seite mag vielleicht nicht die meisten Backlinks haben, aber sie ist das Zentrum der Aktivität. Sie hat die richtigen Links. Die Hubs und die Authorities. Sie hat nicht die Links von jedem aber sie hat die richtigen Links. Ok, ich geb es ja zu, meine Zeichnung ist vielleicht nicht die beste. Nehmen wir ein anderes Bild, ich habe es nicht gezeichnet, aber es hilft zu veranschaulichen was ich meine.

Backlink Strategie Cluster

Hier gilt dasselbe. Beachte meine roten Pfeile zu den Seiten, die sowohl die Hubs als auch die Authorities der Community haben. Ein paar richtige Links von den relevanten Plätzen können wertvoller sein als 100 Links von irgendwo.

Das Thema Trust Score / Trust Rank ist natürlich nochmal ein ganz eigenes, aber dazu ein andermal mehr!

Wo man sich wirklich Links holen sollte

Es ist ersichtlich, dass ein Link auf der stärksten Subpage einem nicht viel helfen wird, zumindest nicht in allen Fällen. Und Paid-Links werden einem auch nicht helfen wenn die Seite auf der man einen Link kaufen will zu einem Link-Network gehört und das auch leicht erkennbar ist.

Was man braucht sind also:

  • Links die man unter dem Radar bekommt/kauft (von Google & Mitbewerbern).
  • Links auf Pages von lang etablierten und vertrauenswürdigen Seiten.
  • Links auf Pages von Seiten die Link Juice besitzen und nicht als “Paid Links” markiert sind oder leicht als solche entlarvt werden können.
  • Links auf Seiten mit Inhalten – wenn diese relevant sind (sonst kann man es gleich vergessen – was will man mit deutschem Kochinhalt auf einer französischen Installateur Seite?)
  • Links die auch dort bleiben – für eine lange Zeit. Versuche nicht deine Seite mit einem Link zu “boosten” und ihn einige Monate später wieder wegzunehmen

So nun bist du gefragt: Was denkst du? Welche Links bringen wirklich etwas? Ist die schiere Linkmenge noch ein Kriterium, oder geht alles auf Relevanz und Trust?

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a es für die Moderation der ausstehenden Kommentare leider können Löschbutton für alle Kommentare gibt, musst du alle Seiten per Hand durchgehen. Das ist sehr mühselig, doch es gibt mehrere Abhilfen. Weiterlesen

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Dabei ist mir auch aufgefallen das mein eigenes WordPress Plugin die Normen der W3C nicht erfüllt. Deshalb gab es auch gleich ein Update für das Plugin. Doch kommen wir jetzt mal auf den Punkt. Im nachfolgenden erfährst du, was die W3C überhaupt ist und was dort validiert wird!

Was ist eine W3C Validation?

W3C steht für das “World Wide Web Consortium” und diese ist für die “WWW” Standards zuständig. Diese Standards finden auch bei dem eigenen W3C Validation Service Einfluss. Mit Hilfe dieses Services kannst du deinen Blog kostenlos und mit nur einem Klick sofort überprüfen lassen. Ist alles in Ordnung sieht der Output dann so aus:

W3C Validation

Eventuelle Fehler werden unterhalb dieses Fensters angezeigt, zusammen mit den genauen Zeilenangaben. Du kannst also nach und nach alle Fehler in deinem Blog ausbessern. Meine häufigsten Fehler waren nicht geschlossene “img” Tags, aber auch fehlende “alt” Tags, was allerdings sehr negativ ist.

Wozu sollte ich nach der W3C validieren?

Eine gute Frage! Ganz ehrlich, ich habe es damit nie so wirklich ernst gemeint. Grobe Fehler allerdings können doch sehr starken Einfluss auf die Usability, das Design und auch die Funktion deines Blogs haben. Diese solltest du unbedingt beheben.

Im nächsten Punkt werden wir hören was Matt Cutts (Kopf des Google Webspam Teams) von Google zu diesem Thema zu sagen hat und es wird sich herausstellen, dass die W3C Validation bei kleineren Fehlern, also solche die die Funktion deines Blogs nicht einschränken, keine Auswirkung auf deine Ergebnisse in den Suchmaschinen Rankings hat.

Was sagt Google zur W3C Validation?

Wie oben schon angesprochen gibt es noch ein kleines Video. Matt Cutts räumt mit der “Urban Legend” auf, dass die W3C Validation sich direkt aufs Ranking auswirkt. Auch erklärt er warum Google sich nicht an W3C Standards hält.

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RankSider: Erfahrungen und Infos zu ranksider.de!

RankSider ist ein Marktplatz für Blogbetreiber. Von der Struktur her zu vergleichen mit SeedingUp. Um mit diesem Anbieter Geld zu verdienen muss man sich bei Kampagnen bewerben. Allerdings mit einem kleinen Unterschied man gibt bei jeder Kampagne, bei der man sich bewirbt, ein separates Angebot ab. Das heißt man kann für verschieden Kampagnen unterschiedliche Preise eingeben. Man hat alles selber in der Hand.

Die Anmeldung bei RankSider

Eine Anmeldung bei RankSider kann man sehr schnell erledigen. Wenn man auf der Webseite oben rechts auf “Registrieren” klickt hat man zwei Möglichkeiten die Registrierung fortzusetzen.

Entweder man klickt auf die blaue Fläche “als Auftragnehmer registrieren” oder auf die rote Fläche “als Auftraggeber registrieren”. Als Blogbetreiber klickt man auf die blaue Fläche. Und gibt dann auf der folgenden Seite seine Daten ein. Man bekommt nun eine Mail um den Account zu bestätigen.

Deinen Blog bei RankSider eintragen

Nachdem man sich angemeldet hat, hat man auf der linken Navigation die Möglichkeit über “Meine Werbeflächen” seinen Blog einzutragen. Neben der Domain kann man auch die Facebook-Fanseite und den Twitter-Account mit angeben. Dazu hat man die Möglichkeit seinen Blog in sechs verschiedene Kategorien einzutragen.

Man hat außerdem die Möglichkeit die Besucherzahlen einzutragen. Oder man kann dies über die Schnittstelle ViewStats machen. ViewStats stellt eine Verbindung zu Google Analytics her, so dass man die Daten der letzten drei Monate importieren kann.

Es ist zu empfehlen dies über ViewStats zu machen, da man dann sicher gehen kann, dass es wahre Angaben sind und keine geschönten Zahlen sind. Zur Belohnung bekommt man dann einen schönen grünen Haken, wenn man ein Angebot abgegeben hat.

RankSider überprüft nun den eingetragenen Blog. Innerhalb eines Tages kann man damit rechnen, dass der Blog von RankSider freigeschalten wird. Bisher wurden alle Blogs freigeschalten. Der Anbieter möchte nur keine Subdomains von kostenlosen Blogs haben. Weitere Anforderungen sind mir nicht bekannt.

Die Funktionsweise von RankSider

Wenn man im eingeloggten Zustand ist hat man über alle Funktionen eine sehr gute Übersicht. Wenn man sich die vorhandenen Kampagnen anschauen möchte, geht man über die obere Navigationsleiste auf “Ausschreibungen” und man sieht alle Angebote.

Die Angebote sind nach Datum sortiert. Außerdem sieht man welches Budget der Auftraggeber für die Kampagne angesetzt hat. Sollte ein Auftrag interessant sein klickt man auf den Auftrag und man bekommt eine Detailseite zu der Kampagne. Sollte man sich entschlossen haben, sich um einen Auftrag zu bewerben, gibt man ganz unten ein Angebot ab. Allerdings sollte vorher der Blog freigeschaltet sein, zuvor ist diese Möglichkeit nicht vorhanden.

Sollte dein Angebot akzeptiert werden, bekommst du von RankSider eine Mail. Anschließend steht der Auftrag in der linken Navigation unter “Meine Gebote”. Und genau hier erfährt man dann weitere Details zum Auftrag.

Sollte der Auftrag fertig gestellt sein gibt man dort auch den Link an wo der Artikel zu finden ist. Wenn der Auftraggeber mit der Leistung zufrieden sein sollte wird der Auftrag angenommen und man bekommt das Geld gut geschrieben.

Der Profit bei RankSider

Die Einnahmen hängen immer von einem selbst ab, je nach dem, was man für einen Auftrag verlangt und ob der Auftraggeber den Auftrag annimmt.

Allerdings muss man auch sagen, dass RankSider 30 % Gebühr von jedem Auftrag abzieht. Man sollte auch darauf achten wie viel Budget der Auftraggeber noch besitzt. Dies kann man auf der Detailseite sehen bevor man ein Angebot abgibt.

Der Anbieter hat auch ein Partnerprogramm, wo man für geworbene Advertiser und Publisher eine Belohnung erhält. Man ist bei Advertisern mit 25 % beteiligt, allerdings nur bis maximal 500 Euro. An Publishern ist man mit 10 % beteiligt und hier bis maximal 100 Euro.

Fazit

RankSider ist ein sehr gelungenes System. Es kommen täglich mehrere Angebote rein. Ob dann ein Angebot zum jeweiligen Blog passt muss man selbst entscheiden. Die Bedienung ist kinderleicht. Diesen Anbieter sollte man auf alle Fälle in Betracht ziehen wenn man Geld im Internet verdienen möchte.

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