Google Penalty: Wegen was kommt der automatischen Google-Filter zu tragen!

Die natürlichen Linktext-Variationen, die ich empfehle und für meine Blogs umsetze, werden wichtiger denn je. Durch eine Google-Änderung haben viele Seiten eine Abstrafung um 50 Positionen erfahren. Diese automatische Filterpenalty kann durch eine gute Variation der Linktexte vermieden oder behoben werden.

Aktuelle Entwicklungen bei Google

Dieser Beitrag beschäftigt sich auch mit den aktuellen Geschehnissen zu den Google Updates von August bzw. jetzt auch schon von Anfang September die in den USA schon sichtbar sind und von manchen Kunden auch schon in Deutschland beobachtet wurden.

Ich weiß nicht ob du das weißt, aber die Updates von Google werden ja nicht gleichzeitig weltweit freigeschalten. Deshalb werden manche Veränderungen die wir in den USA beobachten erst tröpfchenweise in Deutschland aktiviert und vielleicht erst einen Monat später in der Ukraine oder in Südamerika sichtbar.

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Minus 50 Penalty – eine Abstrafung von Google

Konkret geht es heute mal um das Thema Linktexte, Anchortexte, die – wie könnte es auch anders sein – aufgebaut sein müssen. Natürlichkeit bei den Linktexten ist im August wichtiger denn je geworden.

Es gab in den letzten Monaten manche Penalties oder auch Filter, die als “Minus 50 Penalty” bekannt wurden. Bei denen ging es darum, dass die ganze Seite abgestraft wurde oder einfach in den Suchergebnissen nach hinten geworfen wurde. Konkret hat sich diese automatische Abstrafung von Google so verändert, dass gute Rankings für manche Keywords um 50 Positionen nach hinten geworfen wurden.

Nach den Meldungen diverser Webmaster der letzten Tage kann ich sagen, dass es sich dabei um einen automatischen Filter auf Basis einzelner Verlinkungen handelt, die für ein bestimmtes Keyword einfach übertrieben wurden.

-50 Penalty? Keywords zurück optimieren!

Wie in dem Artikel Linkbuilding Tipps von Rankwatcher sowie in meinen Artikeln zum Thema Linkwachstum über die Zeit und der Linkaufbau Case Study ausgearbeitet wurde, muss die Verteilung der Linktexte natürlich sein.

Linkaufbau muss dem natürlichen Linkwachstum, wie es durch normale Internetuser geschieht, nachempfunden werden. In dem Moment, wo Google auch nur den Verdachtsmoment hat, dass Linkaufbau betrieben wird, auch wenn das mit besten Absichten passiert ist, kann es passieren, dass automatische Filter bei Google Alarme auslösen und eine solche Abstrafung erwirken.

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Mit der minus 50 Filterpenalty auf Keywordbasis ist es natürlich einfacher manche Keywords zurück zu optimieren oder sozusagen aufzuräumen. Konkret geht es dabei darum, die Verlinkungen die extern zu den Keywords, zu den Seiten erfolgt sind zu entfernen oder besser gesagt – zu de-optimieren.

Die Auswirkung der Aufräumaktion kann bereits nach 60 Tagen dieser Penalty eintreten – sprich: Du rutscht in den Rankings wieder nach vorne.

Variiere dein Achortexte

Grundsätzlich ist natürlich zu sagen, dass ich niemandem wünsche, dass er in eine automatische Filter-Penalty hineinläuft (und eine manuelle Abstrafung schon gar nicht!). Deshalb verfolge ich meist die Whitehat-Strategie, möglichst unauffällig und möglichst natürlich Linkaufbau zu betreiben, sodass mögliche Grenzen gar nicht überschritten oder annähernd erreicht werden.

Ich habe bei meinen internen Linkbuilding Tools, die ich verwende, bereits seit 2 Jahren einen Anchortext Breakdown Report in Verwendung, wo ich ganz genau schaue, welche Linktexte schon gebaut wurden und vor allem wann. Natürlich ist, wie du schon in meinem Artikel zum Thema Link Velocity beim Linkbuilding erfahren hast, die zeitliche Entwicklung der Links wesentlich.

Idealerweise kommt es zu einer willkürlichen Verteilung und auch Verwässerung des Anchortexts, sodass keine doppelten Anchortexte sichtbar sind. So als hätte deine Mutter den Link gebaut und hätte sich keine Gedanken zum Anchortext oder SEO im Allgemeinen gemacht.

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Mit den Linkresearchtools kannst du dort im Backlink Profiler (früher Backlink and Anchor Text Tool) einen Anchortext Breakdown Report bekommen. Dies ist ein Report, in dem du genau siehst, wie sich die Anchortexte der Backlinks zu deinen Seite verteilen – dabei entweder zur ganzen Domain betrachtet oder mit einer anderen Option eingeschränkt auf einzelne Unterseiten (Deine “Moneypages”).

Es ist wichtig, deine wichtigsten Produktseiten zu analysieren oder auch Seiten zu prüfen, bei denen du den Verdacht hast, dass du dort schon überoptimiert hast. Ich wünsche natürlich, dass du in keinen Google Filter reinläufst, aber solltest du ein minus 50 Penalty entdecken, dann fange am besten heute an aufzuräumen.

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4 Kommentare zu Google Penalty: Wegen was kommt der automatischen Google-Filter zu tragen!

  1. Holger sagt:

    War nur eine Frage der Zeit. Ganz groß im Kommen sind jetzt Links aus dem Content ob gekauft oder getauscht. Hier sollte man auch darauf achten, dass natürlich verlinkt wird. Ein Wort aus dem Beitrag z.B. -Kredit- u.ä. auf sein Projekt zu verlinken sieht alles andere als natürlich aus

    • htw sagt:

      „Ganz groß im Kommen“ ware in-content Links im Jahr 2005 als die Presell Pages raus kamen 🙂 Jetzt sind sie State-of-the-Art.

  2. Dietmar sagt:

    Hallo,

    Wie kann ich rausfinden ob ich diese Art von Stafe auf meiner Seite habe?

    Ich bin um die 50 Plätze im Zeitraum des Panda Updates gefallen. Da ich kein Seo Experte bin war meine Seite mit und ohne www zu erreichen und hat so DC produziert.

    Dieses Problem habe ich jetzt mit der htaccess gelöst aber noch habe ich die Strafe.

    Würde mich über Tipps freuen,
    Dietmar

    • htw sagt:

      Hallo Dietmar!

      Grundsätzlich muss man sagen, dass es etwas dauern kann, bis eine -50 Penalty aufgehoben wird – das geht nicht von einem Tag auf den anderen. Du kannst aber auf jeden Fall über die Google Webmaster Tools einen Re-Inclusion Request machen. Vielleicht erfährst du über die Google Webmaster Tools auch, warum du eine Penalty erhalten hast – es lohnt sich also, sich da anzumelden.

      Ich vermute aber vor allem, dass die Penalty nichts mit einem Duplicate Content-Problem zu tun hat – da ist Google relativ gut im Erkennen, wenn es sich um www und non-www-Subdomains handelt, wo der Content dupliziert wird (Wobei es trotzdem eine gute Idee ist, das mit htaccess zu lösen).

      Wenn Panda das Problem ist, ist es vermutlich eher ein On-Site-Problem, z. B. schlechter Content, schlechte Navigationsstruktur, zu viel Werbung (zusammengefasst: Hohe Bounce Rates)

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