Erster Blog: Das solltest du als Anfänger unbedingt beachten!

Mit diesem Artikel möchte ich interessierten und werdenden Bloggern helfen, den ersten eigenen Blog zu erstellen. Ich will dabei einen Leitfaden für all diejenigen geben, die es wirklich mit ihrem eigenen Blog versuchen wollen. Und ich möchte Mut machen, es doch einfach mal auszuprobieren, wenn dich das Bloggen schon immer gereizt hat. Dieser Artikel ist für alle gedacht, die wenig oder gar keine Kenntnisse über das Bloggen, und alles was damit zu tun hat, haben.

Voraussetzungen

Als erstes möchte ich auf die Voraussetzungen eingehen, die ein werdender Blogger/in mitbringen sollte. Meiner Meinung nach sind dies Charaktereigenschaften, die über den Erfolg oder Misserfolg des eigenen Blogs entscheiden.

Bloggen Voraussetzungen

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Wenn du diese Eigenschaften mitbringst oder bereit bist, dir diese anzueignen, bist du auf dem richtigen Weg. Meiner Meinung nach sind Lernbereitschaft, Durchhaltevermögen und Kreativität unbedingt notwendig, um mit dem Bloggen Erfolg zu haben. Es spielt keine Rolle, ob du eher introvertiert oder extrovertiert bist. Beim Bloggen kommt es eher auf die Qualität des Inhalts an.

Themenfindung für den Blog

Nachdem du jetzt die Voraussetzungen kennst, die ein Blogger/in mitbringen sollte, geht es um das wichtige Thema “Themenfindung”. Das Thema ist sehr wichtig, da es über den Erfolg oder Misserfolg des Blogs entscheiden kann.

Am Anfang geht es um deine Motivation und deine Ziele, die du mit dem eigenen Blog verfolgst. Wenn es dir darum geht, einen Blog als Hobbyprojekt zu erstellen und damit nicht in erster Linie Einnahmen zu erzielen, dann spielt das Thema des Blogs keine Rolle.

Willst du mit deinem Blog so schnell wie möglich Einnahmen erzielen können, dann solltest du auf jeden Fall ein Thema in betracht ziehen, dass auch gut monetarisiert werden kann. Natürlich sollte das Thema dich auch interessieren, da sonst das Risiko besteht, dass die Motivation nachlässt. Meiner Meinung nach sollten daher folgende Kriterien in die Themenwahl mit einfließen.

Hohes Suchvolumen

Natürlich sollte, zumindest zu einem gewissen Maß, ein allgemeines Interesse an dem Thema bestehen. Ohne potenzielle Leser eignet sich ein Blog nicht, um damit Einnahmen generieren zu können. Aber wie kannst du nun herausfinden, welche Themen häufig gesucht werden?

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Ein hilfreiches Tool zur Analyse der Suchanfragen ist der Keyword-Planer von Adwords. Leider muss hier ein Google-Konto angelegt werden, aber nach der Anmeldung kannst du wunderbar die monatlichen Suchanfragen analysieren.

Auf lange Frist würde ich mir über die Konkurrenz nicht so viele Gedanken machen. Da keine Nischenseite aufgebaut wird, mit der man schnell in Google ranken möchte, ist ein Blog eher langfristig zu sehen. Versuch es einfach besser zu machen wie die Konkurrenz!

Interesse am Thema

Besteht geringes oder gar kein persönliches Interesse am Thema, so wird auf lange Sicht irgendwann die Lust am Bloggen vergehen oder es fallen einem keine Themen ein, über die gebloggt werden können, wogegen durch eine Keyword-Recherche mittels dem Keyword-Planer Abhilfe geschaffen werden kann.

Ich finde es wichtig, dass persönliches Interesse an dem Blogthema besteht, sonst wird das Bloggen irgendwann zur Pflicht. Dass merken die Leser dann schnell und die Qualität des Blogs leidet sicherlich.

Monetarisierbar

Da du mit deinem Blog auch Einnahmen generieren willst, steht und fällt das ganze Projekt an dem Thema der Monetarisierung. Deshalb solltest du dich natürlich zuerst informieren, welche Einnahmequellen du auf deinem Blog einsetzen möchtest.

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  • Ausbildung zum Internet-Unternehmer
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Einige Einnahmequellen stelle ich auf meinem Blog vor. Schlecht wäre es z. B. wenn du nur Google Adsense oder Amazon auf deinem Blog einbinden könntest. Dann wärst du nämlich sehr einseitig abhängig von diesen Anbietern.

Es gibt viele Firmen, die ihr Unternehmen auch über Blogs vermarkten wollen. Deshalb sind Themen wie Mode, Computer, Selbstständigkeit oder auch Recht sehr vielversprechend.

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6 Kommentare zu Erster Blog: Das solltest du als Anfänger unbedingt beachten!

  1. Werner sagt:

    Einen Blog zu betreiben bedarf wirklich Ausdauer und Kontinuität. Ich finde es teilweise wirklich mühsam einen Artikel zu verfassen – das liegt wohl daran, dass mir das Schreiben nicht so liegt und ich nicht weiß, wie ich meine Leser gezielter ansprechen kann.

  2. Dirk sagt:

    Mit etwas Recherchearbeit und einem Redaktionsplan geht das schon. Was mich allerdings stört ist, dass man, auch hier, immer wieder das selbe ließt. Ja, jeder macht seine Erfahrungen aber die Einzigartigkeit fehlt. Ich hoffe der Blogbetreiber sieht mir die Äußerung nach. Aber da wird der x’te Blog übers Geld verdienen gestartet, das x’te mal darüber geschrieben wie man einen Blog erstellt. Wo ist die Einzigartigkeit?

    Den großen Bloggern wird damit eh kein Rang abgelaufen. Alle bauen sie gerade Nischenseiten aber in ihrem Blog gehen sie alle Mainstream. Das empfinde ich etwas schade. Ich glaube auch dieser Blog könnte durch etwas mehr Einzigartigkeit viel besser laufen. Nur mal so als Anregung. Und dann klappt es auch mit mehr Blogartikeln und Besuchern. In diesem Zuge möchte ich dich zu meiner Blogparade einladen. 😀

    • htw sagt:

      Meiner Meinung nach muss man zu einem gewissen Grad Mainstream gehen. Lass mal alle Themen weg, die vorwiegend auf anderen Blogs behandelt werden. Es werden nicht mehr viele übrig bleiben. Man kann sich deshalb von den Mainstream-Themen nur durch den Schreibstil, leicht verständliche Inhalte und die graphische Darstellung abheben.

      Meine Frage ist, was du mit Einzigartigkeit verbindest? Einen Schreibstil? Themen, die selten behandelt werden? Für mich ist es der Mix, der einen Blog einzigartig macht.

  3. Nadia sagt:

    Der Keyword Planner ist auf jeden Fall ein sehr gutes Tool, um für den Anfang für sich relevante Keywords herauskristallisieren zu können. Ich habe Stunden mit dem Keyword Planner verbracht. Es ist wirklich Arbeit und man muss sich das ganze gut strukturieren, aber denke die Arbeit wird dann auch Früchte tragen.

  4. Marius sagt:

    Interessanter Einteiger-Artikel. Zu dem Punkt mit dem Suchvolumen möchte ich aber noch etwas sagen. Hohes Suchvolumen bedeutet nicht zwangsläufig viel Traffic und die Konkurrenz darf man ebenfalls nicht unterschätzen.

    Blogs können durchaus Nischenthemen behandeln. Wenn du zum Beispiel ein Blog zum Thema Sportwagen betreibst, dann ist deine Zielgruppe eher wohlhabend und dementsprechend besser ließe sich mit Affiliate-Marketing verdienen.

    Stell dir vor du bekommst 100 Besucher im Monat, die aber wirklich Interesse zeigen an deinem Blog, oder 1000 die nur kommen und gehen. Die 100 Interessierten klicken auch viel häufiger auf Affiliate-Links und Anzeigen, da sie dem Thema sehr Nahe stehen.

    Wenn von den 100 Besuchern noch ein paar wirklich Kaufinteressierte dabei sind, ja dann ist dein Verdienstpotenzial nochmals höher. Du siehst man kann das nicht so pauschalisieren. Mit einem Blog auf maximal Traffic zu gehen ist außerdem noch um einiges schwieriger und nicht immer lukrativer.

    Ich hoffe ich konnte den Artikel mit diesem Kommentar ein bisschen ergänzen.

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