Blog bekannt machen: So bekommst du mehr Bekanntheit!

Wie kann man den eigenen Blog bekannt machen, bzw. noch bekannter machen? Wie oft habe ich die Frage schon gelesen, wie oft habe ich mir die Frage aber auch schon selbst gestellt. Ein tolles Thema und doch gleichzeitig so komplex.

Trotz diesem Umstand möchte ich im heutigen Artikel auf diese Thematik eingehen. Zu Anfang bedenkt aber bitte, das gerade ein neuer Blog immer Zeit braucht, bevor er bekannt wird.

Der beste Weg “bekannt” zu werden ist immer noch einfach guten Content zu haben. Hast du Content den die Leuten suchen und den die Leute lieben, dann wist du immer Besucher auf deinem Blog haben, dann wirst du bekannt sein.

Geniale Themes: MyThemeShop
MyThemeShop
Vorteile:
MyThemeShop Vorteile
  • Extrem schöne WordPress Themes
  • Bereits SEO-optimiert und flexibel einsetzbar
  • Einzelkauf oder Premium Abo möglich

Am Anfang kann man hier natürlich ein wenig nachhelfen, denn wer nicht gefunden wird, der wird auch nicht gelesen – super simpel, aber manchmal auch frustrierend. Deswegen wirst du hier ein paar Tips finden, die für mich, für spezielle Themen sehr gut funktioniert haben, um gerade zu Anfangs einen Blog bekannt zu machen.

Die Suchmaschinen

Anfangen solltest du damit das dein Content auch indiziert wird, heißt das die Suchmaschinen deine Inhalte auch in ihre Suche einbeziehen. Die Vorgehensweise ist recht simpel. Du erstellst deinen Blog, wie das z. B. mit WordPress geht kannst du hier nachlesen und auch anschauen.

Im nächsten Schritt solltest du auch wirklich relevante Inhalte erstellen, so 2 – 5 größere Artikel sollten deinen Blog schon füllen. Um deinen Blog dann den Suchmaschinen bekannt zu machen, nutzt du am besten die Webmaster Tools der entsprechenden Anbieter.

Für diese brauchst du auch eine “Sitemap”, diese Aufgabe übernimmt zum Beispiel das erste Plugin Google XML Sitemaps. Ebenfalls hilft es dir, Keywords und auch die Keyworddichte für die Keywords für die du in den Suchmaschine ranken willst zu überwachen nach Tipps in dieser Hinsicht zu suchen.

Nützlich kann es dabei sein vorher bei, den deiner Meinung nach geeigneten Keywords und auch Keyword-Kombination, den möglichen Wettbewerb zu untersuchen. Hier bietet sich das Keyword Tool von Google an, welches du in deinem  Google Adwords Account finden kannst.

Conversion-Plugins: Flytools
Flytools
Vorteile:
Flytools Vorteile
  • Ideal um Webinar- oder Mitglieds-seiten zu erstellen
  • Conversionstarke Buttons schnell & einfach erstellen

Du solltest für den Anfang, um deinen Blog bekannt zu machen, Keywords auswählen die zwar oft gesucht werden, aber gleichzeitig auch einen kleinen Anteil an Wettbewerbern haben. Des Weiteren sollten deine Artikel auch einen echten Mehrwert haben. Stopfe das Keyword nicht zu oft hinein, gute Kennwerte dafür liefert dir das SEO Plugin von Yoast.

Denke bitte daran, dass das Indexieren deiner Webseite immer ein paar Tage dauern kann. Mal eben schnell einen Blog bekannt machen, geht leider nicht so einfach, wie viele es gerne hätten.

Web 2.0 nutzen um einen Blog bekannt zu machen

Das ist ein tolles Schlagwort: Web 2.0. Das Modewort schlechthin, komischerweise nicht nur im Internet. Konkret meine ich hier nicht sich bei allen möglichen Plattformen anzumelden und einen Link zu hinterlassen, grundsätzlich nicht schlecht für Backlinks, aber mit Links alleine wird man nicht zwingend bekannt.

Ein Link in deinem neuen Twitter Channel ist zwar schön und gut, aber folgt dir dort niemand, liest niemand was du schreibst und du bist nachher genauso bekannt wie vorher. Die Datenbank von Twitter kennt dich jetzt zwar, aber die will ich hier mal nicht mitzählen. Warum erwähne ich jetzt aber Web 2.0? Ganz einfach, wenn du dort bekannt bist, ist auch dein Blog bekannt. Aber wie fängt man das an?

Ich starte oft nicht bei Twitter, Facebook oder Pinterest. Wenn sich das Thema anbietet starte ich gerne bei YouTube. YouTube ist nach Google die zweit größte Suchmaschine unserer Zeit. YouTube hat aber einen entscheidenden Vorteil, deine Videos finden sehr schnell viel Beachtung, mit vergleichbar wenig Aufwand.

WP-Akademie
Nutzen:
WP-Akademie Inhalt
  • Ausbildung zum Internet-Unternehmer
  • Online Private-Coaching
  • Zertifizierung und Auszeichnung
WP-Akademie Button

Die Vorgehensweise ist auch recht simpel, überlege dir ein Thema, das thematisch zu deinem Blog passt, nimm ein Video auf und veröffentlicht dies in einem Channel den du neu anlegst. Praktischerweise kannst du auch gleich wieder einen Link hinterlegen.

Ein paar Tipps zu YouTube Videos

  • Nimm dein Video in HD auf, also mindestens mit 1280×720 Pixeln. Der kleine HD Button ist heuer sehr beliebt und bringt immer zusätzliche Besucher.
  • Verwende deine Stimme, schlafe nicht beim Reden ein, rede aber auch nicht zu schnell, vor allem langweile deine Nutzer nicht mit irrelevanten Ausflügen in andere Themengebiete.
  • Schau dir an wer für dein Keyword auf Nummer 1 rankt. Halte dich bei Überschriften und Tags an diese Top Videos. Es besteht eine gute Möglichkeit im Kontext dieser Videos in der Suche oder nach dem Ende des Videos zu erscheinen.
  • Füge in der Beschreibung deinen Link immer als erstes ein. Der Grund ist simpel, der Zuseher muss nichts anders mehr klicken um deinen Link zu sehen.

Mit einem halbwegs guten Thema kannst du so schon einmal direkt ein paar Nutzer auf deinen Blog lenken und deinen Blog bekannt machen, bevor du bei Google überhaupt erwähnt wirst.

Natürlich machst du dich auch selbst bekannt. Deine Stimme und eventuell auch dein Bild stellen ebenfalls eine erste persönliche Verbindung her. Mit YouTube zu starten ist aber definitiv immer ein guter Weg, sehr effektiv und einfach.

Weitere Tipps um deinen Blog bekannt zu machen

  • Verbinde dich mit deinen Kollegen in deiner “Branche”. Geh nicht zu geizig mit Links um. Leg eine Blogroll an, verlinke gute Artikel von Kollegen oder trete direkt mit ihnen in Kontakt, ein Gastartikel ist zum Beispiel eine tolle Möglichkeit seinen Blog bekannt zu machen.
  • Nehmt an Aktionen wie dem Webmasterfriday oder Blogparaden teil. Die Reichweite ist relativ groß und auch andere Blogger deiner Nische werden auf dich aufmerksam. Deine Artikel sollte natürlich nicht bloß aus einer handvoll Wörter bestehen, sondern auch lesenswert sein.
  • Erstelle ein kostenfreies Produkt für deinen Blog, zum Beispiel ein kleines WordPress Plugin. Irgendein Produkt welches du in einer anderen, bekannten Plattform einstellen kannst und dort auf deine Seite referenzierst. Lizenzfreie Bilder, WordPress Themes und und und, es gibt tausende Möglichkeiten, werde einfach kreativ.
  • Hinterlasse sinnvolle Kommentare in anderen Blogs und verlinke deinen Blog. Aber bitte werde auf keinen Fall zu “spamy”, ergänze einen Artikel sinnvoll, stelle eine Frage die unbeantwortet blieb. Falle aber unter keinen Umständen unangenehm auf.

Fazit

Den eigenen Blog bekannt zu machen ist, wie eingangs schon erwähnt, einfach super komplex. Dieser Artikel soll dir ein paar Denkanstöße liefern und dich auf ein paar Ideen bringen.

Wäge ab, ob es für dein Thema passt, untersuche die Konkurrenz, wie starteten diese am Anfang und wie kommst du mit den “großen” ins Gespräch. Kreativität ist gerade am Anfang einfach unheimlich wichtig.

In den nächsten Tagen werde ich noch näher und detaillierter auf einige meiner Ideen eingehen und im Detail vorstellen. Bleib also dran, wenn du deinen Blog bekannt machen willst und noch ein paar weitere Ideen brauchst.

Projekteplattform: Freelancer
Freelancer
Kernbereiche:
Freelancer Aufgaben
  • Programmier-aufträge vergeben und finden
  • Kostenlose Joberstellung
  • 15 € Startguthaben geschenkt
Bewerte diesen Artikel
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne

1 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5

Loading...

19 Kommentare zu Blog bekannt machen: So bekommst du mehr Bekanntheit!

  1. Tim sagt:

    Toller Artikel. Aber inwiefern kann der HD Button zusätzliche Besucher bringen? Listet YouTube die HD Videos bevorzugt?

    Viele Grüße
    Tim

    • htw sagt:

      Danke dir für die netten Worte.

      Zu YouTube:

      • Auf der einen Seite ist es so das HD wirklich ein Ranking Faktor ist.
      • Auf der anderen Seite hast du aber natürlich die Nutzer, die auch sehr gerne Videos in HD sehen möchten, vor allem im Vollbild.
  2. Max sagt:

    Cooler Artikel. Ich finde auch, dass Videos ein tolles Mittel sind um Traffic zu generieren. Allerdings bin ich mit deiner Aussage “Ich starte oft nicht bei Twitter, Facebook oder Pinterest” nicht ganz einverstanden.

    Ich merke immer mehr, wie effektiv eine handvoll virales Inhalte (auch Videos) sind, die auf Facebook gepostet werden. Suchmaschinen werden für mich immer unwichtiger.

    • htw sagt:

      Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Mit Facebook und Co ist es natürlich so, wie oben auch schon geschrieben, das man schon sehr aktiv sein muss. Des Weiteren braucht man ja auch erst mal ein paar Leute die einem folgen.

      Wenn man sich nicht direkt mit seinen privaten Accounts verbindet, kann der Aufbau eines guten sozialen Kanals schon sehr anstrengend sein und eventuell vernachlässigt man so seinen eigenen Blog zu sehr.

  3. Liane sagt:

    Danke für den Artikel. Ein paar Ideen werde ich übernehmen. Mein Blog ist doch eher ein Hobby.

    Mein Problem ist, dass ich EDV- und Internet-Legasthenikerin bin. Ich habe keine Ahnung von RSS, Follow, SEO und was und wie das immer heißt. Geschweige denn, dass ich es anwenden kann.

    Ich möchte auch kein Facebook-Konto o.ä. eröffnen. Um dort wirklich aktiv zu sein lassen mir Job, Haushalt usw. einfach keine Zeit. Einen Blog jedoch ohne die Sozialen Netzwerke bekannter zu machen ist sehr schwierig.

  4. Bastian sagt:

    Danke für die Tipps. Ich habe das Problem, dass meine Seite sehr gut besucht ist (darüber beschwer ich mich auch nicht;) – aber 90 % kommen nur über Google, also Laufkundschaft sozusagen. Was mir komplett fehlt sind gute Backlinks.

    Evtl. hast du da einen speziellen Tipp für mich?

    • htw sagt:

      Mit guten Backlinks meinst du vermutlich, Links die dir Traffic bringen?

      An deiner Stelle würde ich mich in einschlägigen Foren engagieren. Zum Thema VW, Polo, Autos usw. gibt es sicherlich eine große Auswahl. Hier kannst du dich und deinen Blog ja einbringen. So könntest du sehr gezielten Traffic auf deine Seite lenken.

      Was mir übrigens nicht so gefällt ist dieses Share Plugin, welches bei mir immer über dem Content steht und diesen verdeckt.

  5. Jeyjo sagt:

    Hallo 🙂

    Ich finde deinen Eintrag sehr interessant, kann aber ebenfalls nichts mit den “Fremdwörtern” anfangen.

    Ich schreibe ja nun mal über Gott und die Welt, was mir grade so in den Sinn kommt.. Keywords? Backlinks?.. Ähm ja.. ^^

    Herzliche Grüße, Jeyjo

    • htw sagt:

      Hallo Jeyjo, erstmal danke für dein Feedback. Dann zu den Fremdworten, ein Keyword ist ein Schlüsselwort deines Textes, im Prinzip also das Thema des Ganzen.

      In deinem letzten Beitrag etwa “Nudeln, Tomatensauce, selbst gemacht”. Diese Schlüsselwörter tauchen ja auch wieder im Artikel selbst auf. Oft auch in anderen Variationen, “Nudel,Tomaten,…”.

      Bei der richtigen Anzahl von Schlüsselwörter in der Überschrift und im Text gibt es für Google einen Anhaltspunkt, wie relevant dein Artikel für jedmanden ist, der eben nach Nudeln mit selbst gemachter Tomatensauce sucht.

      Dies ist jetzt nur die Kurzform, wenn du alle Details wissen willst, lege ich gerne nach.

      Zum Thema Backlink: Ein Backlink ist für Google im Prinzip nichts anderes als eine Empfehlung. Nehmen wir mal an es gibt da zwei neue Restaurants in der Stadt und eine große Anzahl an dir bekannten Menschen empfiehlt Restaurant A und niemand oder nur wenige empfehlen Restaurant B. Vermutlich ist jetzt Restaurant A besser als B.

      Genauso funktionieren Backlinks, ein Link von einer anderen Webseite zu deinem Blog sieht für Google aus wie eine Empfehlung und bewirkt das deine Seite besser in der Suche dasteht.

      Keywords kannst du also ganz gezielt steuern, aber nicht übertreiben, mehr als 3 % würde ich nicht empfehlen. Backlinks kann man natürlich auch ein wenig steuern, in dem man versucht Links auf anderen Seiten unterzubringen, hierzu existiert auch schon eine ganze Industrie. Bei gutem Inhalt kommen Links manchmal auch ganz von alleine.

      Dein Kommentar mit deinem Link hier ist natürlich auch schon ein Backlink, auch wenn Google diesen nicht sonderlich gut gewichtet.

      Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen. Bei weiteren Fragen, ruhig raus damit. 🙂

  6. Timo sagt:

    Wie stehst du eigentlich zu einem Eintrag in Blog-Verzeichnissen. Meiner Meinung nach ist die deutsprachige Referenz dafür bloggerei.de

    Hier lässt sich sogar eine feine aber kleine Besucherstatistik (Nur echte Besucher alle 6h) abrufen und wird gerne und oft von mir genutzt. Wie unter http://www.ahrefs.com (kannte ich bis vor Kurzem auch noch nicht) zu sehen ist, auch die einzige Seite die mir aktuell Backlinks generiert.

    • htw sagt:

      Ich bin ja selbst auch bei der Bloggerei angemeldet. Die Verzeichnisse bringen natürlich ein paar Backlinks ein, ich denke aber das Google ziemlich genau weiß worum es sich dabei handelt und die Gewichtung nicht all zu hoch ist.

    • Manuel B sagt:

      Ich weiß ja nicht… Bloggerei und der andere Verzeichnisschrott gefällt mir absolut nicht. Erstens mal zu viel Werbung, Zweitens eh nutzlos und drittens von Professionalität keine Spur. Mir brachten solche Verzeichnisse eher Nachteile als Nutzen.

  7. Fritz sagt:

    Geiler Text! Vor allem der Youtube-Teil regt zum Ziele-Definieren an. Sowas zu lesen motiviert häufig, aber es steckt auch endlos Zeit und Arbeit dahinter. Damit möchte ich betonen, man muss wissen was man will und effektiv hinter der Sache stehn. Von meiner Seite ist das ein top-Artikel. Auch sehr gut in Google platziert 🙂 Glückwunsch!

  8. Locke sagt:

    Guter Artikel! Foren können auch eine gute Quelle für Leser sein. Manche bieten sogar einen extra Bereich für die Vorstellung eigener Seiten und wenn man zudem in Foren aktiv ist und seinen Link als Signatur trägt, kommen immer wieder gute und vielleicht potenzielle Stammleser auf den eigenen Blog!

  9. Richie sagt:

    Entschuldige bitte, wenn ich diesen Kommentar etwas langsam schreibe. Ich habe wohl meinen scroll Finger beim Durchlesen der (gefühlten) 40 Meter Antworten auf dein Posting etwas verstaucht.. 😉

    Dein Posting ist wertvoll und beinhaltet gute Tipps, sie sind nützlich und wirkungsvoll. Aber meiner Meinung nach fehlt eine wichtige Komponente: Web-Kataloge.

    Zugegeben, der Massen-Traffic-Bringer sind sie nicht. Aber ein Eintrag in einem Blog-Verzeichnis sehr wohl als ‘Empfehlung’ an “Tante G.” gewertet werden, welcher einen Blog als solchen deutlicher erkennbar macht.

    Außerdem denke ich, dass viele Menschen, welche Blogs zu bestimmten Themen suchen, sich eher auf ein Blog-Verzeichnis verlassen, als auf allgemeine Resultate, welche eine “handelsübliche Suchmaschine” ausspuckt.. (Bei mir ist das jedenfalls so!)

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deiner tollen Seite!

    Richie

    PS: Es gibt viele sehr gut gepflegte und umfangreiche Blog-Verzeichnisse. Ich selbst betreibe auch eines – als “Hobby” oder besser gesagt eigentlich zum Eigen-Nutz, quasi als ‘erweiterte Bookmark Liste’.

  10. Michael sagt:

    Ich beherzige mal den Tipp “Hinterlasst, sinnvolle!!, Kommentare in anderen Blogs und verlinkt euren Blog” 🙂 nein, ganz im Ernst sehr schön geschriebener Artikel mit einigen interessanten Tipps.

    Neben den genannten, sollte man vielleicht noch hinzufügen, dass man mit Backlinks etwas vorsichtig sein sollte, da Google einem schon mal einen Strich durch die Rechnung machen kann. Trotz aller Bemühungen hängt man mitunter auch vom Glück ab, dass die Google Software einem eine gute Position gibt.

    Auch wenn gerne immer vermittelt wird, dass das alles planbar sei, so ist es – wie man oft feststellen kann – nicht immer logisch nachvollziehbar, warum bei Google oben liegt oder auch nicht. Dies ist dann sehr ärgerlich, wenn man feststellt, dass zu einem eindeutigen Begriff Seiten vor einem liegen, welche gar nichts oder sehr wenig zum Thema beitragen und der Autor sich auch offensichtlich keine Mühe gemacht hat.

    Im Allgemeinen können aber die genannten Tipps etwas bewirken, sind aber keine Garantie.

  11. Birgit sagt:

    Die Tipps, die ich hier gelesen habe, sind gut und ausführlich erklärt. Aber ohne Fleiß kein Preis, auch beim Bloggen nicht.

    Wichtig ist, sich ein Thema auszuwählen, in dem man sich auch auskennt. So produziert der Blogger einen guten Inhalt und das wird belohnt, einerseits durch Besucher und dass der Artikel in Suchmaschinen gelistet wird. Einfach immer weiter machen! Liebe Grüße Birgit

  12. Eddy sagt:

    Danke für Deine Tipps! Sind durch die Bank gut zu gebrauchen! Vielleicht darf ich noch ergänzen: Je “spitzer” die Zielgruppe ist, umso schwieriger wird’s natürlich, möglichst viele Besucher anzusprechen – es gibt ja dann eben nicht so viele Interessenten… 😉

    Ich spreche mit meinem Blog “übergewichtige Hobbyläufer” an. Klappt inzwischen ganz gut – war (und ist) aber ein mühsamer Weg… 😉

    Schöne Grüße aus Bremen, Eddy

    • htw sagt:

      Der Vorteil einer spitzen Zielgruppe ist, dass du sie ganz genau mit einem passenden Angebot ansprechen kannst und so eine höhere Conversion-Rate hast.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

How-to-WordPress.de unterstützt dofollow und ist somit nofollow frei.